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Hans-Purrmann-Gymnasium
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Über das Gymnasium

Das Hans-Purrmann-Gymnasium ist ein allgemeines staatliches Gymnasium in Speyer. Seine Wurzeln reichen zurück bis in das Jahr 1841.

Moodle-Hausaufgaben

MathematikMaterialienMoodle-Hausaufgaben

Jede Woche werden 2 Aufgaben für alle Schüler der Klassen 8 bis 10 als Hausaufgabe über eine Moodleplattform gestellt. Die Aufgaben basieren auf dem Unterrichtsstoff der 7. Klasse (z. B. Dreisatz und Prozentrechnung) und können somit von allen Schülern ab Klasse 8 gelöst werden. Es handelt sich meistens um Textaufgaben, die für viele Schüler eine besondere Schwierigkeit darstellen und regelmäßige Übung erfordern.

Die Aufgaben finden die Schüler auf einer in unsere Schulhomepage integrierten Moodleplattform. Jeder Schüler erhält von seinem Mathematiklehrer einen Benutzernamen und ein Kennwort. Nach der Anmeldung findet er jede Woche einen Test mit den Hausaufgaben dieser Woche. Außerdem kann er nach Ablauf der jeweiligen Bearbeitungszeit (am Montagmorgen um 0:00 Uhr) Berichte zu allen alten Aufgaben einsehen, die er bearbeitet hat. Dort findet er neben der Bewertung (richtig/falsch) Musterlösungen zu allen Aufgaben.

Jedes Schulhalbjahr wird in zwei Übungsabschnitte unterteilt, für die jeweils eine Note ermittelt wird, die als Teil der „Sonstigen Leistungen“ in die Zeugnisnote einfließt. Für jeden  Übungsabschnitt ermitteln wir auf der Grundlage der richtig gelösten Aufgaben für jeden Schüler nach einheitlichen Kriterien einen Notenvorschlag. Der jeweilige Fachlehrer entscheidet  individuell für jeden Schüler, ob er den Notenvorschlag übernimmt oder aufgrund  pädagogischer Überlegungen abändert. So können z. B. für einen Schüler, der längere Zeit krank war, die Aufgaben dieses Zeitraums aus der Wertung herausgenommen werden. Die Lehrkraft kann auch die Note herabsetzen oder den Vorgang nicht werten, wenn ein Schüler zwar richtige Lösungen abgibt, jedoch in den folgenden Unterrichtsstunden die Lösungswege nicht erklären kann. Die Lösungswege müssen im Heft nachvollziehbar vorliegen.

Bei der Berechnung des Notenvorschlags werden einfache Aufgaben mit vielen korrekten Lösungen stärker gewichtet als schwierige mit vielen falschen Lösungen. So fällt es nicht so stark ins Gewicht, wenn ein Schüler eine schwere Aufgabe nicht lösen kann. Einfache Aufgaben sollten jedoch beherrscht werden.

Wer in einem Bewertungszeitraum 40% der so ermittelten Punkte erreicht, erhält den Notenvorschlag ausreichend, wer 85% erreicht, den Notenvorschlag sehr gut.

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